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Fortbildungen

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Holocaustunterricht mit Kindern und Jugendlichen

R07681 in Präsenz

Beginn: 
21.04.2026 (09.00 Uhr)
Ende: 
21.04.2026 (16.00 Uhr)
Ort: 
Kulturforum Görlitzer Synagoge, Otto-Müller-Straße 3, 02826 Görlitz

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Holocaust Education - das pädagogische Konzept von Yad Vashem Umgang mit der Shoah in jungen und heterogenen Lerngruppen

Diese Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte, die mit jungen und/ oder heterogenen Schülergruppen arbeiten und die Herausforderungen der Vermittlung historischer Inhalte erkennen. Die Kooperation mit Yad Vashem, einer führenden Institution zur Erinnerung an den Holocaust, ermöglicht den Teilnehmenden von Experten zu lernen die, die Aufarbeitung aus der Perspektive der Opfer gestalten. Gleichzeitig können die Teilnehmenden die Görlitzer Synagoge als neuen sächsischen Lernort kennenlernen und die pädagogischen Möglichkeiten erkunden.

AnsichtsSachen

Pädagogischer Tag in Ihrer Schule

Beginn: 
jederzeit
Ende: 
jederzeit

Dauer: 8 Unterrichtseinheiten

Veranstaltungsort: In Ihrer Schule oder im Ariowitsch-Haus (Hinrichsenstraße 14, 04105 Leipzig)

Kosten: kostenfrei

Veranstalter:

Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V.
Hinrichsenstraße 14, 
04105 Leipzig
www.ariowitschhaus.de 

Bereich Bildung 
bildung@ariowitschhaus.de 
+49 (0) 17643812274

Im Mittelpunkt des pädagogischen Tags rund um den Kurzfilm „Ansichtssachen“ stehen, einerseits, die gegenwärtigen Erscheinungsformen des Antisemitismus und, andererseits, die Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland. 

Anhand ausgewählter Zitate aus dem Film diskutieren die Teilnehmenden Aussagen über Jüdinnen und Juden, die von vermeintlich positivem bis hin zu antisemitischem Gehalt reichen. Der Film zeigt zudem verschiedene Perspektiven auf jüdisches Leben in Deutschland und regt zur Diskussion über Wahrnehmung, Normalität und Grenzverschiebungen an.

Ziel des Pädagogischen Tags ist es, ein vertieftes Verständnis für die Komplexität von Antisemitismus zu entwickeln, die Teilnehmenden im Umgang mit antisemitischen Äußerungen und Vorfällen zu stärken und für die Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland zu sensibiliseren.

Sofern der pädagogische Tag im Ariowitsch-Haus stattfindet ist optional im Anschluss an die Fortbildung eine Führung durch die Leipziger Synagoge möglich.

Antisemitismus erkennen, benennen, handeln

Pädagogischer Tag in Ihrer Schule

Beginn: 
jederzeit
Ende: 
jederzeit

Dauer: 8 Unterrichtseinheiten

Veranstaltungsort: In Ihrer Schule oder im Ariowitsch-Haus (Hinrichsenstraße 14, 04105 Leipzig)

Kosten: kostenfrei

Veranstalter:

Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V.
Hinrichsenstraße 14, 
04105 Leipzig
www.ariowitschhaus.de 

Bereich Bildung 
bildung@ariowitschhaus.de 
+49 (0) 17643812274

Antisemitismus zeigt sich heute in vielen Erscheinungsformen – von offenem Hass bis hin zu subtilen, teils schwer erkennbaren Äußerungen im Schulalltag. Der Fachtag gibt pädagogischen Fachkräften aller Schulformen und Fachrichtungen eine fundierte Einführung zum Phänomen des Antisemitismus und bietet praktische Hilfestellungen zum Umngang mit antisemitischen Vorfällen.

Ziel des Fortbildungstags ist es, pädagogische Fachkräfte für Antisemitismus zu sensibilisieren und sie darin zu stärken ihm entgegenzutreten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Erarbeitung konkreter Handlungsoptionen für den schulischen Kontext – sowohl in unterrichtlichen Situationen als auch im Kollegium oder in der Elternarbeit.

Der Fortbildungstag wird durch interaktive Methoden und Fallbeispiele aus dem pädagogischen Alltag praxisnah und zielgruppengerecht aufbereitet. Ergänzend zur thematischen Einführung können je nach Interessenlage der Teilnehmenden Vertiefungsworkshops belegt werden – etwa zu Verschwörungsdenken oder israelbezogenem Antisemitismus.

Sofern der pädagogische Tag im Ariowitsch-Haus stattfindet ist optional im Anschluss an die Fortbildung eine Führung durch die Leipziger Synagoge möglich.

Antisemitismuskritische Module für die (Religions-)Pädagogische Praxis

Eigenstudium online

Beginn: 
jederzeit
Ende: 
jederzeit

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Das gesamte Material wurde von dem Projekt „DisKursLab – Labor für antisemitismuskritische und rassismuskritische Bildung und Praxis“ der Evangelischen Akademie zu Berlin in einem mehrjährigen Prozess in gemeinsamer Arbeit mit Lehrkräften und Schüler*innen entwickelt.

Ziel ist es, Werkzeuge und Perspektiven zu vermitteln, die befähigen, antisemitische Narrative zu erkennen, zu hinterfragen und konstruktive Gegenerzählungen zu entwickeln – sei es im Unterricht, in Workshops oder im Alltag.

Unsere Module beleuchten zentrale Fragen: Wie entstehen antisemitische Narrative? Welche Rolle spielen Verschwörungserzählungen? Wie prägen christliche Bilder und Selbstverständnisse antisemitische Erzählungen? Was spielt eigentlich Judas für eine Rolle? Welche Funktion kann Antisemitismus haben? Und noch viele mehr. Mit innovativen Methoden, digitalen Elementen und historischen wie biblischen Bezügen schaffen wir Räume für Reflexion und Handeln von Multiplikator*innen in der (religionspädagogischen) Bildungsarbeit und liefern Material und Entwürfe für konkrete Bildungseinheiten.

Gemeinsam hinterfragen wir gewaltvolle Bilder, schaffen neue Erzählungen und stärken antisemitismuskritische Perspektiven. Dieses Material möchte dazu beitragen Antisemitismus und vor allem seine christlichen Signaturen zu verstehen und damit auch gegenwärtigen Antisemitismus bekämpfen.