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Antisemitismusrelevantes ­Wissen ­dekonstruieren

Die Studie “Antisemitismus und Jugend” zeigt, dass antisemitismusrelevantes Wissen auch in der Schule gelernt wird. Dies geschieht z.B. dann, wenn antisemitische Sprache unreflektiert genutzt wird oder antisemitische Darstellungen nicht dekonstruiert werden. Bei der Dekonstruktion geht es darum, die vorgefassten und voreingenommenen Überzeugungen und Konstrukte, die den Stereotypen zugrunde liegen, durch kritische Analyse zu entschlüsseln, zu hinterfragen und abzubauen.

 

Übersicht der Module: 

  1. Antisemitismus einordnen
  2. Antisemitismus erkennen
  3. Antisemitismusrelevantes Wissen dekonstruieren
  4. Gegen Antisemitismus intervenieren
Bereitgestellt von Universität Duisburg-Essen, Fakultät für Bildungswissenschaften, AG „Migrations- und Ungleichheitsforschung“
Schulart
Oberschule, Gymnasium, Berufsschule, Berufsfachschule, Fachoberschule, Berufliches Gymnasium
Klassenstufe
Allgemein, 7.-8. Klasse, 9.-10. Klasse, 11.-12. Klasse, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II
Thema
Antisemitismus
Dauer: 8 UE
Lehrplananbindung: Ja

Ziele

In diesem Modul sollen Jugendliche lernen, antisemitische Inhalte, die sie als solche erkannt haben, selbst zu dekonstruieren.

Weiterführende Informationen

Vor dieser Aktivität sollten die Lernenden ausreichend informiert sein über Formen von Antisemitismus und diese auch erkennen können. Passend dazu empfehlen wir Modul 1+2 der Universität Duisburg-Essen. Im Anschluss kann darüber hinaus noch Modul 4 "Gegen Antisemitismus intervenieren" folgen.

Materialien

Modulübersicht Antisemitismus (.pdf)